Kategorie: Da staunen wir

Hohes Insulin – nicht immer negativ?

Einfache Erklärungen sind auch in der Ernährung willkommen. Steigt nach einer Mahlzeit der Blutzucker an, so löst dies eine Ausschüttung des Insulins aus. Und je mehr Insulin im Blut herumschwimmt, umso problematischer ist dies für den Stoffwechsel. Dies ist jedenfalls die gängige Beurteilung hoher Insulingehalte im Blut. Müssen wir aber künftig auch hier differenzierter hinschauen?

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Die vielfältige Paläodiät

«Die» Paläodiät gehört zu den trendigen Ernährungsweisen und «The paleo diet» ist sogar eine rechtlich eingetragene Marke. Das rege Interesse an der Ernährung aus der Steinzeit ist verständlich. Sie soll der ursprünglichen Ernährung der Menschen entsprechen und daher die «gesündeste» Ernährungsform sein. Die jüngste Auswertung zur Paläodiät zeigt nun ein erstaunliches Ergebnis.

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Emulgatoren: Häufig, aber problematisch

Lebensmittelzusatzstoffe werden den Lebensmitteln aus technologischen Gründen zugesetzt und sie kommen in vielen industriellen Produkten vor. Voraussetzung für ihre Zulassung ist eine gesundheitliche Unbedenklichkeit. Aber einige Zusatzstoffe stehen mittlerweile unter Verdacht, in der Entstehung von Erkrankungen involviert zu sein. Dies gilt auch für die Emulgatoren.

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Die innere Uhr unserer Muskeln

In allen unseren Zellen befinden sich molekulare Uhren. Einige davon beeinflussen den Stoffwechsel in einem etwa 24 Stunden dauernden Rhythmus. Zu den Reizen, die den Takt dieser inneren Uhren bestimmen, gehören neben Tageslicht, Schlaf und Mahlzeiten wohl auch die körperliche Aktivität. Kann körperliches Training zum «richtigen» Zeitpunkt die Wirkung der inneren Uhr der Muskeln optimieren?

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Frauen als Jägerinnen

Die Einstufung der Männer als Jäger und Frauen als Sammlerinnen gilt nicht mehr. Die aktuelle Forschung zeigt ein neues Bild: Frauen jagten schon vor Tausenden von Jahren und sie beteiligen sich heute noch an der Jagd. Somit müssen wir die seit langem geltende Theorie, die Beschaffung tierischer Nahrung sei den Männern und diejenige pflanzlicher Nahrung den Frauen vorbehalten, wohl revidieren.

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ChatGPT und Energie-Kompensation

Die Energiebilanz gehört zum Basiswissen vieler Fachgebiete. Ihre Ermittlung folgt aber nur physikalischen Überlegungen und ignoriert die von Einnahme und Verbrauch an Energie abhängigen biologischen Reaktionen. Eine davon ist die kompensatorische Reduktion des üblichen Energieverbrauchs als Folge einer körperlichen Aktivität. Kennt ChatGPT diesen weitgehend unbekannten Aspekt?

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Bewegung erhöht Kalorienverbrauch nicht

Wir erleben sie nicht oft: Momente der Geschichte. Meist erinnern wir uns noch lange, was wir während dieser raren Ereignisse gemacht haben. Manchmal gehen sie aber fast unbemerkt an uns vorbei. Gleich mehrere wissenschaftliche Publikationen von Hermann Pontzer sind solche Momente. Ihre Kernaussage: Der gesamte, tägliche Energieverbrauch der Erwachsenen ist weitgehend konstant.

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Handgriff-Übungen senken den Blutdruck

Echtes Training bedeutet für viele eine erschöpfende und schweisstreibende Muskelarbeit. Für ein Training, bei dem die Muskeln nicht bewegt werden, haben die meisten nur ein müdes Lächeln übrig. Ein solches Training ist zwar tatsächlich nicht ideal für die Steigerung der Leistung. Aber seine Wirkung auf den Blutdruck ist doch bemerkenswert.

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Hanf im Futter: Gedopt durch Milch?

Beim Hanf scheiden sich die Geister. Die einen jubeln es als «Superfood» hoch. Die anderen warnen nach Einnahme von Hanfprodukten vor positiven Dopingtests im Sport. Füttert man Kühe mit Hanf, soll der Konsum ihrer Milch sogar zu einer Überschreitung des Grenzwerts der im Hanf vorkommenden psychoaktiven Substanz THC führen. Eine Panikmache oder ein reales Problem?

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Wenn intensives Training zu viel wird

Regelmässige körperliche Aktivität ist die wichtigste Massnahme zur Erhaltung der Gesundheit. Bleibt diese aus, erzielt man mit allen anderen Massnahmen im besten Fall eine Schadensbegrenzung. Wie so oft gibt es aber auch bei der Bewegung ein Zuviel. Dieses «Übertraining» ist zwar nichts Neues. Aber dass schon drei Wochen intensives Training dazu führen können, ist doch erstaunlich.

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Ist der Nutri-Score wirklich irreführend?

Neue Erkenntnisse aus der Forschung erfordern oft die Überarbeitung des aktuellen Wissens. Das Neue stösst aber nicht immer auf Akzeptanz und dies ist in der Ernährung leider häufig der Fall. In Italien wurde der in Frankreich entwickelte Nutri-Score nun als irreführend eingestuft. Wir zeigen, wie es zu dieser Einstufung gekommen und ob sie gerechtfertigt ist oder nicht. 

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Schlecht begründete WHO Zuckerreduktion

Nationale Behörden übernehmen oft WHO-Empfehlungen. So setzt auch das Schweizer BLV die WHO-Empfehlung für eine Reduktion des Konsums an freiem Zucker auf weniger als 10 Prozent der Energie um. Die Qualität der WHO-Richtline zum freien Zucker ist aber bescheiden und der Konsum an freiem Zucker oft niedriger als geschätzt. Bei der Zuckerreduktion gibt es deswegen viel mehr Rauch als Feuer. 

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