Author: Dr. sc. nat. ETH Paolo Colombani

Emulgatoren: Häufig, aber problematisch

Lebensmittelzusatzstoffe werden den Lebensmitteln aus technologischen Gründen zugesetzt und sie kommen in vielen industriellen Produkten vor. Voraussetzung für ihre Zulassung ist eine gesundheitliche Unbedenklichkeit. Aber einige Zusatzstoffe stehen mittlerweile unter Verdacht, in der Entstehung von Erkrankungen involviert zu sein. Dies gilt auch für die Emulgatoren.

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Krafttraining: Mehr als Muskelzuwachs

Ausdauertraining fördert die Fitness und hält gesund. Daran zweifelt niemand und auch die allgemeine Bevölkerung ist sich dessen bewusst. Beim Krafttraining sieht es anders aus. Die Angst vor wachsenden Muskeln ist häufig vorhanden und Krafttraining gilt immer noch nicht als besonders gesund. In der Forschung ist hingegen klar: Kraft- und Ausdauertraining wirken ähnlich gut auf die Gesundheit.

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Prof. Dr. med. Philipp Schütz

Prof. Dr. med. Philipp Schütz ist Leiter Medizinische Universitätsklinik und Chefarzt Allgemeine Innere Medizin und Endokrinologie am Kantonsspital Aarau AG. Als Präsident der eidgenössischen Ernährungskommission (EEK) und Präsident der GESKES (Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Metabolismus Schweiz) befasst er sich auch mit der Ernährung. Die mediterrane Ernährung ist für ihn die am einfachsten umzusetzende Ernährungsform und er bevorzugt frisch zubereitete Nahrungsmittel.

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Harnwegsinfekt: Präventive Preiselbeeren

Nahrungsmittelergänzungen unterscheiden sich in ihrer Wirksamkeit von Medikamenten. Während die Wirkung der Medikamente meist rasch und fühlbar ist, wirken Nahrungsmittelergänzungen öfters langsam und unterschwellig. Preiselbeer-Produkte sind eine klassische Ausnahme. Sie wirken in der Prävention von Harnwegsinfekten alles andere als unterschwellig.

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Körperliche Aktivität gegen Depressionen

Viele Menschen leiden im Laufe ihres Lebens an Depressionen und erhalten Antidepressiva. Ihre Wirksamkeit wird aber zumindest bei nicht-schweren Depressionen kontrovers diskutiert, weshalb gezielt nach alternativen Behandlungen gesucht wird. Körperliche Aktivität senkt die Gefahr für viele Erkrankungen. Ist sie auch bei nicht-schweren Depressionen nützlich?

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